Die Jüdische Gemeinde Emmendingen lud in diesem Jahr zur Hanukafeier in die Steinhalle ein – ein Fest der Gemeinschaft, des Lichts und der Hoffnung. Für den SPD-Ortsverein Emmendingen nahmen die Vorsitzenden der Ortsvereine Frieder Haid (Emmendingen) und Gabriel Witt (Mundingen) teil. Ebenfalls anwesend waren Oberbürgermeister Stefan Schlatterer, unser Bundestagsabgeordneter Johannes Fechner sowie weitere Vertreter politischer Parteien und verschiedener Religionsgemeinschaften.
Die Feier bot ein reichhaltiges Buffet koscherer Köstlichkeiten, und in fröhlicher, ausgelassener Atmosphäre wurde gemeinsam gefeiert und getanzt. Die herzliche Gastfreundschaft der Jüdischen Gemeinde und die Vielfalt der Gäste machten die Hanukafeier zu einem besonderen Moment gelebter Gemeinschaft in unserer Stadt.
Gleichzeitig stand der Abend unter dem Schatten der schrecklichen Ereignisse von Sydney, wo ein terroristischer Anschlag während einer lokalen Hanukafeier Todesopfer forderte. Die Gedanken aller Anwesenden galten den Betroffenen, den Familien der Opfer und der jüdischen Gemeinschaft weltweit.
Für uns als SPD-Ortsverein Emmendingen ist klar:
Wir stehen unerschütterlich an der Seite aller Jüdinnen und Juden. Unsere Solidarität gilt insbesondere der Jüdischen Gemeinde Emmendingen. In Zeiten, in denen jüdisches Leben bedroht und angegriffen wird, bleibt es unser Auftrag, sichtbar und verlässlich an der Seite derjenigen zu stehen, die Schutz und Unterstützung benötigen.
Wir danken der Jüdischen Gemeinde herzlich für die Einladung und die warmherzige Atmosphäre und freuen uns auf den weiteren Austausch und das gemeinsame Engagement für ein respektvolles, vielfältiges Miteinander in unserer Stadt.
Am Samstag, den 13.12.2025, war der SPD-Ortsverein Emmendingen erneut am Schneckenbrunnen präsent. Gemeinsam mit unserer Landtagskandidatin Martina Fuhrmann und unserem Bundestagsabgeordneten Johannes Fechner kamen wir mit vielen Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch und verteilten einen kleinen Weihnachtsgruß in Form von Schokolade.
Unterstützt wurde die Aktion von unserem Vorsitzenden Frieder Haid sowie Vorstandsmitglied Ralf Wolter. Zahlreiche Mitglieder nutzten die Gelegenheit, unsere Landtagskandidatin persönlich kennenzulernen und sich mit den Vertreterinnen und Vertretern des Ortsvereins, des Kreisverbandes und der Bundespolitik auszutauschen.
Bei Gebäck und Kaffee entstanden anregende Gespräche zu aktuellen politischen Themen – von landes- und bundespolitischen Fragen bis hin zu Entwicklungen vor Ort. Die Aktion wurde sehr gut angenommen und trug zu einem lebendigen, offenen Austausch mitten in der Emmendinger Innenstadt bei.
Unser Fazit: Eine rundum erfolgreiche Aktion, die zeigt, wie wichtig niedrigschwellige Präsenzformate für den direkten Kontakt mit den Menschen in unserer Stadt sind. Wir bedanken uns herzlich bei allen, die vorbeigeschaut haben, und wünschen eine schöne, friedliche Weihnachtszeit.
Am 11. Dezember 2025 informierte unser Ortsvereinsvorsitzender Frieder Haid, beruflich in der Krankenhausleitung der BDH-Klinik Waldkirch tätig, über die aktuellen Entwicklungen der Krankenhausstrukturreform. Unter den Gästen waren zahlreiche Mitglieder sowie MdB und Kreisvorsitzender Johannes Fechner und Landtagskandidatin Martina Fuhrmann.
Im Anschluss an den Vortrag entwickelte sich eine lebhafte und konstruktive Diskussion, in der sowohl die Herausforderungen der Reform als auch ihre Chancen für die regionale Versorgung beleuchtet wurden.
Gerade für den Landkreis Emmendingen ist die Frage der Versorgungssicherheit von zentraler Bedeutung, da ländliche Räume besonders von strukturellen Veränderungen im Gesundheitswesen betroffen sind.
Schwerpunkte des Vortrags
Fazit & Ausblick
Die Krankenhausreform wird das Gesundheitssystem grundlegend verändern. Klar wurde: Es braucht regionale Kooperationen, weniger Bürokratie und starke politische Unterstützung, damit die Versorgung auch künftig gesichert bleibt. Der SPD-Ortsverein Emmendingen wird das Thema weiter begleiten und setzt auf den Dialog mit Bürgerinnen und Bürgern sowie den Akteuren im Gesundheitswesen.
Wir bleiben dran – und laden alle Interessierten ein, sich an unseren kommenden Veranstaltungen zu beteiligen und gemeinsam die Zukunft der Gesundheitsversorgung im Landkreis mitzugestalten.
Am 11.12.2025 hatte unser Vorsitzender Frieder Haid die Gelegenheit, unsere Landtagskandidatin Martina Fuhrmann zu einem Gespräch mit Oberbürgermeister Stefan Schlatterer zu begleiten. Im Emmendinger Rathaus fand ein ausführlicher Austausch über zentrale Herausforderungen statt, vor denen unsere Stadt derzeit steht – von der finanziellen Situation über die Stadtentwicklung bis hin zu Bildung und Betreuung.
Ein Schwerpunkt des Gesprächs lag auf der Finanzlage der Stadt, insbesondere der starken Abhängigkeit von der Kreisumlage. Daneben wurden zahlreiche konkrete Projekte und Entwicklungen thematisiert:
Besonders intensiv wurde über die Situation im Bereich Bildung und Betreuung gesprochen. Der geplante Neubau der Fritz-Böhle-Schule ist ein zentrales Zukunftsprojekt für Emmendingen. Gleichzeitig stellen der kommende Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung sowie die Ferienbetreuung die Stadt vor große organisatorische und personelle Herausforderungen.
Für uns als SPD-Ortsverein ist klar:
Gute Bildungs- und Betreuungsangebote sind entscheidend, damit Familien Beruf und Alltag zuverlässig miteinander vereinbaren können. Kommunen wie Emmendingen leisten hier Enormes – dafür brauchen sie sowohl eine verlässliche Finanzierung als auch mehr Flexibilität bei der Umsetzung gesetzlicher Vorgaben.
Wir bedanken uns bei Oberbürgermeister Stefan Schlatterer für den offenen und konstruktiven Austausch und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit im Sinne unserer Stadt.
Am Samstag, den 06.12.2025, mischten sich die Vorsitzenden der SPD-Ortsvereine Emmendingen und Mundingen, Frieder Haid und Gabriel Witt, unter die Bürgerinnen und Bürger der Stadt und repräsentierten die lokalen Vertretungen der SPD am Schneckenbrunnen. Unterstützt wurden sie dabei von unserem Bundestagsabgeordneten und Kreisvorsitzenden Johannes Fechner.
Als Geste des Zusammenkommens verteilten sie Lebkuchen – nachdem die Stadt den Ausschank von Glühwein untersagt hatte. So entstand ein angenehmer und einladender Rahmen, um mit Bürgerinnen und Bürgern, Mitgliedern sowie lokalpolitischen Funktionsträgern in ungezwungener Atmosphäre ins Gespräch zu kommen.
Das Angebot wurde sehr gut angenommen, sodass sich rasch lebhafte Diskussionen entwickelten, in denen sowohl bundes- als auch lokalpolitische Themen zur Sprache kamen. Unter anderem wurde über die Cannabislegalisierung sowie den geplanten Bau des Parkhauses an der GHSE diskutiert. Aus diesen Gesprächen nehmen wir viele wertvolle Anregungen für unsere politische Arbeit mit.
Niederschwellige Stand-up-Formate und Präsenzangebote in der Innenstadt sollen auch künftig einen Schwerpunkt im Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern bilden.
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