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SPD OV Emmendingen.

Ernst Ulrich von Weizsäcker zu Compact Aufruf :

Ich bin schwer enttäuscht über Campacts Eingreifen in die SPD-interne Wahl der künftigen Parteispitze. Dazu Folgendes: bis August hatte die SPD den Plan, ein richtig ehrgeiziges (gleichwohl sozial akzeptables) Klimapaket zu machen. Dann kamen die Wahlen in Brandenburg und Sachsen. Schwere Flurschäden für Schwarz und Rot, und Triumph der AfD, der einzigen Partei, die polemisch gegen Klimaschutz auftrat. Da bekamen die Koalitionäre in Berlin kalte Füße: Wenn solche AfD-Prozentsätze auf Bundeseben kommen, ist Deutschland bald „unregierbar". Und so wurde das Klimapaket etwas in Watte gepackt. Dieses nun dem Kandidatenpaar Geywitz/Scholz in die Schuhe zu schieben, und das Paar Nowaro/Eskens hochzuloben (ohne jede Prüfung der Qualität dieser beiden) ist politisch idiotisch und ganz schlechter Stil!!

Ernst v. Weizsäcker, SPD Mitglied und Klimaschutzaktivist, Emmendingen

 

Compact hatte geschrieben:

Hallo,

GroKo oder Klimaschutz: Vor dieser Wahl steht Deutschland bis zum 29. November. Allerdings dürfen nur wenige abstimmen – die gut 400.000 Mitglieder der SPD. Bei der Stichwahl um den SPD-Vorsitz steht alles auf dem Spiel. Zwei Duos treten an. Olaf Scholz und Klara Geywitz stehen für die Große Koalition und eine entsprechend klägliche Klimapolitik. Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans sehen die GroKo kritisch. Und nur wenn die GroKo abtritt, kann eine neue Regierung die Klima-Blockade auflösen.

Eine starke Klimapolitik ohne GroKo: Die Chance dafür ist einmalig, denn ein Großteil der SPD-Mitglieder ist unentschieden, welches Duo sie unterstützt. Im ersten Wahlgang ging mehr als die Hälfte der Stimmen an Kandidat*innen, die nun nicht mehr dabei sind.[1] Jetzt müssen wir die Basis der SPD nur noch erreichen – und wir wissen auch genau, wie. 

Überall im Land haben Campact-Unterstützer*innen Aktionen organisiert – direkt bei den Ortsvereinen der SPD. Von Lindau bis Rendsburg-Eckernförde: Die SPD kriegt vor ihrer Wahl am 29. November ordentlich Besuch. Bei ihren Stammtischen und Arbeitskreisen tauchen wir auf, reden mit den Mitgliedern. Wir machen ihnen klar, dass der Klimaschutz nur ohne GroKo vorankommt. Das sichtbarste Argument ist rot und mehrere Meter lang: Auf einem Banner stehen die mutigen Momente der SPD – als sie etwa für das Frauenwahlrecht oder die Friedenspolitik einstand. Auch jetzt muss sie wieder Mut beweisen. 

Egal, ob Sie eher selbst das Wort ergreifen wollen oder doch lieber erst einmal zuhören: Je mehr wir sind, desto stärker wirkt der Auftritt bei der Basis. Denn die SPD vor Ort hört auf die Menschen vor Ort. Auch in Ihrer Nähe gibt es eine Aktion. Melden Sie sich direkt an!

 

Ortsverein; Gedanken zum Gedenken :

Wie jedes Jahr legte der SPD-Ortsverein einen Kranz zum Gedenken an die Reichspogrommacht nieder. Foto: H. Hauke

Am 8. November haben Emmendinger Bürgerinnen und Bürger auf dem Schlossplatz dem November-pogrom von 1938 gedacht.  Damals wurden wie in Emmendingen deutschlandweit jüdische Synagogen zerstört und es begann die Verfolgung jüdischer Mitbürgerinnen und Mitbürger. Traditionell legte der SPD-Ortsverein zum Gedenken an die schrecklichen Ereignisse von damals wie all die Jahre zuvor einen Kranz nieder.

Veröffentlicht am 15.11.2019

Die SPD-Emmendingen informierte sich beim Stadtteil- und Familienzentrum im Bürkle-Bleiche. Foto: SPD Emmendingen

„Herzlich Willkommen im Stadtteil – und Familienzentrum Bürkle-Bleiche“, begrüßte Sonja Schneider Vertreter des SPD-Ortsvereins und der Gemeinderatsfraktion. Um 19:00 Uhr ist ihr Arbeitstag noch nicht zu Ende. Kompetent und informativ führte sie anschließend durch die gut organisierten und konzeptionell durchdachten Räumlichkeiten.  Alles wirkt hell, freundlich und aufgeräumt. Selbst die kleinen Hausschühchen in der Kinderkrippe stehen ordentlich im Regal. Faszinierend die minikleinen Toiletten für die Kleinen mit roter Klobrille für die rote Krippen-Gruppe. Alles ist durchdacht und sinnvoll bis ins Detail. Mit Begeisterung berichtet Sonja Schneider von flachen Hierarchien und  unkomplizierter Teamarbeit. „Wenn Not am Mann ist, packen alle mit an“. Zum Beispiel hat die Job-Start Börse Hausmeister und Mitarbeiter für Tage voll in Anspruch genommen. Da war es selbstverständlich, dass deren sonstigen Aufgaben in der Einrichtung von anderen übernommen wurden. „Ohne diesen Teamgeist und der Bereitschaft, sich gegenseitig auszuhelfen, würde vieles nicht funktionieren“ lobte Sonja Schneider das gesamte Team des Stadtteil- und Familienzentrums.

Beeindruckend sind die vielfältigen Aufgaben und Herausforderungen, denen sich das Stadtteil- und Familienzentrums in der täglichen Arbeit stellt. In der Kinderkrippe wird täglich frisch Eingekauftes in der eigenen Küche gekocht und bunt auf den Tellern der Kleinen angeboten: rote Karotten, grüne Erbsen, gelbe Kartoffeln, weiß-gelbes Spiegelei. Farben lernen beim Essen – ein Beispiel für die vernetzte Konzeption der Arbeit. Ähnlich vernetzt werden die Angebote für die Betreuung der Ganztagskinder aus der nahen Grundschule umgesetzt. Und die Angebote für Senioren entwickeln sich kontinuierlich weiter, verändern sich und werden den Wünschen und Bedürfnissen der Menschen im Bürkle-Bleiche angepasst. „Viel zu wenig bekannt ist leider noch, dass man sich beim Bürgerservice den Pass verlängern lassen, Anträge stellen, An- und Ummeldungen vornehmen, Anträge auf Führerschein und vieles , vieles mehr erledigen kann“, bedauert Sonja Schneider. Am Ende bedankte sich Hanspeter Hauke, der Vorsitzende des SPD-Ortsvereins, herzlich bei Sonja Schneider für die umfassenden Informationen und Einblicke in die Arbeit des Stadtteil- und Familienzentrums.

Veröffentlicht am 11.11.2019

Initiator Thomas Riedel und Vorsitzender Hanspeter Hauke vor dem neuen Verkehrsschild. Foto: Eva Hauke

Im Rahmen des Kommunal-wahlkampfes organisierte Thomas Riedel vom Vorstand des SPD-Orts-vereins eine "Stadt-Rad-Tour". Ziel war es, Gefahren-stellen für Rad-fahrer in Emmendingen aufzusuchen und vor Ort Möglichkeiten zur Verbess-erung der Sicherheit der Verkehrsteilnehmer zu diskutieren. Die Ergebnisse der vorOrt Diskussionen wurden Vorschläge wurden aufgegriffen und an die Stadtverwaltung mit der Bitte um Prüfung herangetragen.

Veröffentlicht am 06.11.2019

Liebe Genossinnen und Genossen,

aus Sorge über das rapide Anwachsen der AfD hatten wir bereits 2016 in Freiburg und Denzlingen mit Hilfe von Genossinnen und Genossen die überparteiliche „Bürgerinitiative für Toleranz und Demokratie“ gegründet, um auf Plakaten und Handzetteln den fremdenfeindlichen, rassistischen Behauptungen dieser Partei argumentativ entgegenzutreten. Wir haben dabei vor allem Themen gewählt, die in der täglichen Wirklichkeit unserer Mitbürgerinnen und Mitbürger eine Rolle spielen und damit Aufmerksamkeit erwecken. Deshalb haben wir auch die sozial- und arbeitsmarktpolitischen Aussagen der AfD unter die Lupe genommen.  Unser aktuelles Angebot an Plakaten und Handzetteln findet ihr unter http://toleranz-und demokratie.de

Jeder kann in seinem Wirkungsbereich unsere inzwischen über 25 Entwürfe gegen die AfD für eigene Aktionen vor Ort verwenden.  
Wir haben inzwischen positive Rückmeldungen aus vielen Teilen des Bundesgebietes erhalten, auch aus der Bundeszentrale und den Landeszentralen der SPD. Die Genossen Lars Klingbeil, Martin Dulig, Ralf Stegner, Jo Leinen u. a. haben unsere Aktion lebhaft unterstützt.  

In der Region Freiburg sind wir bei der Bundestagswahl und vor allem bei der vergangenen Europawahl mit unseren Plakaten auf die Straßen gegangen, um unsere Argumente gegen die AfD sichtbar zu machen. So waren wir beispielsweise mit unseren Plakaten und Handzetteln in FreiburgLandwasser, Freiburg-Weingarten, auf dem Europaplatz und auf dem Platz der Alten Synagoge. Im Landkreis Emmendingen zeigten wir unsere Gegenargumente in Endingen, Waldkirch, Denzlingen und Emmendingen. In Freiburg kooperieren wir mit der Aktion „ Omas gegen Rechts“ .

Mit herzlichen Grüßen


Dietrich Elchlepp , Irmgard Meiners-Schuth 

Veröffentlicht am 18.09.2019

Hanspeter Hauke und Thomas Reber bei der Übergabe des Parteibuches

Thomas Reber wurde vom SPD-Vorsitzender Hanspeter Hauke am Freitag, 26.07.2019 herzlich begrüßt. Thomas, schon immer SPD-nah und seit langem sozial engagiert, hatte einen Beitritt seit einiger Zeit vor. Den letzten Anstoss gaben dann Julien Bender, SPD-Chef in Freiburg, und Johannes Fechner, Bundestagsabgeordneter des Wahlkreises Emmendingen-Lahr.

Veröffentlicht am 22.08.2019

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