[Darstellung Größer 1 wählen.] [zum Inhalt (Taste Alt+8).] [zur Auswahl (Taste Alt+7).] (Taste Alt+6).

SPD OV Emmendingen.

Einladung zur Jahreshauptversammlung :

Liebe Genossin, lieber Genosse,

zur Jahreshauptversammlung des SPD-Ortsvereins Emmendingen lade ich Dich herzlich ein

am Samstag, 29. Juni 2019
um 15:00 Uhr
AWO Emmendingen, Gartenstraße 1, 79312 Emmendingen


Folgende Tagesordnung ist vorgesehen:

  1. Begrüßung
  2. Wahl einer

a) Mandatsprüfungskommission

b) Wahl- und Zählkommission

  1. Ehrungen
  2. Bericht des Vorstands
  3. Entlastung des Vorstands
  4. Rechenschaftsbericht des Kassierers
  5. Bericht der Rechnungsprüfer
  6. Entlastung des Kassierers
  7. Wahl der Rechnungsprüfer
  8. Wahl der Kreisdelegierten
  9. Rückblick Kommunalwahl 2019
  10. Bericht aus Berlin, Johannes (angefragt)
  11. Bericht aus Stuttgart (Sabine angefragt)
  12. Fraktionsbericht, Thomas Fechner (angefragt)
  13. Verschiedenes

Mit herzlichen Grüßen

 
Stets gut besucht war die event-lounge, hier Hanspeter Hauke im Gespräch mit Ernst-Ulrich von Weizsäcker und Passanten

54.813 Stimmen oder 18,93% erhielt die SPD bei der Kommunalwahl 2019. Das sind 5 Sitze im neu gewählten Gremieum, 1 Sitz weniger als in der vergangenen Sitzungsperiode. Bei der Kommunalwahl 2014 erhielt die SPD in Emmendingen insgesamt 54.079 Stimmen oder 24,26%, die damals noch 6 Sitze im Emmendinger Gemeinderat bedeuteten. Der Grund hierfür dürfte an der höheren Wahlbeteiligung und darin liegen, dass mit der Liste Zukunft und der PARTEI zwei neue Gruppierungen Einzug in das Gremium gehalten haben.

Sehr positive Rückmeldungen gab es für die etwas andere Art des Wahlkapfes, wobei besonders immer wieder die event-lounge gelobt wurde, in welcher Gespräche mit Persönlichkeiten stattfanden. Aber auch die süßen Waffeln, Kindermal-Ecke, Glücksrad erfreuten sich großer Beliebtheit.

Veröffentlicht am 26.06.2019

Spannende und angeregte Diskussionen beim SPD-Themenstammtisch

„Frauen trauen sich ja nicht mehr in den Wald und alleine joggen tun sie auch nicht mehr“, fasste ein Teilnehmer seine Empfindungen zusammen. Nicht verwunderlich nach den aufsehenerregenden Fällen in Freiburg und Endingen. „Und im Fernsehen werden nur noch Krimis mit den brutalsten Morden gezeigt“, ergänzte ein anderer. „Da wird einem Angst und Bange“.

 

Hanspeter Hauke als Moderator des Abends stellte diesen Empfindungen Zahlen gegenüber. „Laut Bundeskriminalamt  sind die Straftaten in Deutschland von 6.372.526 im Jahr 2016 auf 5.761.984 im Jahr 2017 um 9,6% zurückgegangen“, so Hauke. „Und von den insgesamt 1.376.450 Tatverdächtigen waren 736.265 nichtdeutsch, und von diesen 300.680 Zuwanderer. Die Zahl der nichtdeutschen Tatverdächtigen ist laut BKA Statistik um 22,8% und der zugewanderten Tatverdächtigten um 40,7% zurückgegangen“. Für Emmendingen seien die Zahlen nach den Ausführungen von Revierleiter Hans-Joachim Meyer insgesamt ebenfalls positiv. Es könne ein Rückgang der Kriminalität  bei gleichzeitig gestiegener Aufklärungsquote festgestellt werden, so Hauke weiter. Er berichtete, dass sich ältere Personen, die alleine leben am meisten bedroht fühlen würden, junge Männer zwischen 30 und 50 am wenigsten. Doch statistisch passiert jungen Männern am meisten, älteren Personen am wenigsten.

 

Das subjektiv empfundene Bedrohungsgefühl wurde in der Diskussion auf die große Beachtung von Verbrechen in den Medien zurückgeführt. Über die Morde in Freiburg und Endingen sei viele Wochen lang immer wieder groß in Presse und Fernsehen berichtet worden. Zuletzt auch über die Vergewaltigungen in der Hans-Bunte-Straße in Freiburg. „Da verliert man völlig aus den Augen, dass es sich hier im Prinzip um Einzelfälle handelt“, so ein Teilnehmer. Und Hauke berichtete aus seiner Zeit als Fernsehredakteur, dass Tiefgaragen in Filmen häufig als Orte von Verbrechen gewählt würden, weil diese überdacht und somit wetterunabhängig seien, es Stromanschluss gebe und der Boden für nahezu ruckelfreie Kamerafahrten ermögliche. Dadurch sei Angst und Verunsicherung entstanden, die dazu geführt hätten, dass diese gemieden würden, obwohl in Tiefgaragen tatsächlich nur sehr wenig passiert.

Veröffentlicht am 10.06.2019

Evelyne Gebhardt (3.v.l.) und die Teilnehmenden der Fahrt der SPD-Ortsvereine Emmendingen/Dreisamtal nach Straßburg.

Zusammen mit dem SPD-Ortsverein Dreisamtal organisierte der OV Emmendingen eine Fahrt ins Europaparlament nach Straßburg.

Im Plenum sprach der lettische Ministerpräsident Arturs Krišjānis Kariņš, der den Zusammenhalt der europäischen Staaten beschwor. Ein Bündel mit Stöcken kann nicht zerbrochen werden. Aber jeder einzelne Stock ist leicht zu brechen, zog der Ministerpräsident den Vergleich zur Stärke eines geeinten Europas. Die anschließende Abstimmungsphase verlief in einer beeindruckenden Geschwindigkeit - bis zu 200 Abstimmungen pro Stunden werden im Europaparlament durchgeführt. Die Tagesordnung für den 17. April findet ihr hier

Danach wurden die Teilnehmenden von Nils Hess, dem Politischen Berater von Evelyne Gebhardt, der Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments, über die Arbeit und die im Moment aktuellen Themen informiert, bevor dann ein Treffen mit Evelyne Gebhardt selbst auf dem Programm stand.

Ein Besuch des Europaparlaments und die Teilnahme an einer Plenumsdebatte ist informativ und ein Erlebnis. Jeder EU-Bürger sollte mindestens einmal in seinem Leben die Arbeit des Parlaments und seiner Abgeordneten vor Ort kennen lernen. So wird Europa lebendig und für den einzelnen verständlich, dass die Entscheidungen der Abgeordneten großen Einfluss auf den Alltag der Menschen haben können.

Veröffentlicht am 05.05.2019

Herzliche Glückwünsche überbrachte der Emmendingen SPD Vorsitzende Hanspeter Hauke Dieter Wörner zu dessen "runden" Geburtstag.

Dieter Wörner steuerte 28 Jahre lang die Umweltpolitik der Stadt Freiburg und wurde 2014 vom damaligen OB Dieter Salomon in den verdienten Ruhestand verabschiedet. Der promovierte Maschinenbauingenieur lebt in Emmendingen und engangierte sich viele Jahre im Vorstand des SPD-Ortsvereins Emmendingen.

Veröffentlicht am 19.04.2019

Horst Lapschansky im angeregten Gespräch beim SPD-Stammtisch zum Thema Handwerk

Handwerk sowie kleine und mittelständische Betriebe leiden seit Jahren unter Fachkräftemangel und Nachwuchsproblemen und das bei immer noch steigender Nachfrage. Hinzu kommen neue Herausforderungen durch technischen Fortschritt und zunehmende Bürokratisierung. Die Auftragslage ist seit langem so gut wie nie zuvor. Gefragt sind deshalb gut ausgebildete und belastbare Nachwuchskräfte. Doch die sind schwer zu finden. Der SPD-Themenstammtisch mit Horst Lapschansky ging den Fragen nach, warum dies so ist und was dagegen unternommen werden kann.

Veröffentlicht am 11.04.2019

RSS-Nachrichtenticker :

- Zum Seitenanfang.