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SPD OV Emmendingen.

Wölfle und Wacker im digitalen Austausch mit dem SPD-Ortsverein Emmendingen :

Ortsverein

Teilnehmende an der Vorstellungskonferenz

„Politik ist wie ein Langstreckenlauf, man braucht Ausdauer, Geduld und Leidenschaft. Auch nach zwei Legislaturperioden im Landtag habe ich noch viel vor und möchte in einer dritten Wahlperiode auf das aufbauen, was ich in den vergangenen zehn Jahren mit auf den Weg gebracht habe“, führte SPD-Landtagsabgeordnete Sabine Wölfle gleich zu Beginn aus. Der SPD-Ortsverein Emmendingen hatte zur digitalen Vorstellungskonferenz geladen. Sabine Wölfle bewirbt sich erneut als SPD-Kandidatin für den Landtagswahlkreis Emmendingen. Als ihr Ersatzkandidat hatte der 22-Jährige Juso-Landesvorsitzende Pavlos Wacker seinen Hut in den Ring geworfen. „Meine Kandidatur soll als Angebot verstanden werden, eine Brücke zwischen den Generationen zu bauen! Ich bin davon überzeugt, dass ich als junger Ersatzkandidat gemeinsam mit der Erfahrung von Sabine Wölfle die Vielfalt der Themen aller Generationen im anstehenden Landtagswahlkampf gut vertreten kann“, so Wacker. Gemeinsam wollen Wölfle und Wacker mit einem klaren Fokus auf Soziales und Bildung als dynamisches Duo in die kommende Landtagswahl starten.

Ortsvereinsvorsitzender Hanspeter Hauke begrüßte die Kandidatur von Wölfle und Wacker: „Sabine und Pavlos sind ein überzeugendes Team, die Themen kompetent und engagiert aufgreifen“, so Hauke. Mit Sabine habe man eine einflussreiche Politikerin in Stuttgart, die bereits viel bewegen konnte und sicherlich noch vieles auf den Weg bringen wird.

Die grün-schwarze Landesregierung habe zahlreiche bildungs- und sozialpolitische Themen stark vernachlässigt, sagte Wölfle in der als Videokonferenz durchgeführten Vorstellungsrunde im Ortsverein Emmendingen. „Wir spüren sehr massiv, dass der Landesregierung das soziale Korrektiv fehlt. Doch auch im Landkreis Emmendingen haben wir noch einige offene Baustellen. Die vielen positiven Rückmeldungen aus der Bürgerschaft, den Verbänden, Vereinen und aus der kommunalen Seite machen mir Mut, das Landtagsmandat auch erfolgreich verteidigen zu können“, resümiert Sabine Wölfle.

 

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