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SPD OV Emmendingen.

Themestammtisch des SPD-Ortsvereins zum Thema "Älter werden in Emmendingen" :

Ortsverein


Sabine Wölfle, MdL, Hanspeter Hauke, Vorsitzender SPD-OV Emmendingen, Irene Speitel, Sigrid Klapper, Stadtseniorenrat

Über die Situation der Senioren wurde beim Themenstammtisch des SPD-Ortsvereins Emmendingen von Sabine Wölfle, MdL aus landespolitischer und Sigrid Klapper, Vorsitzende des Stadtseniorenrats, aus kommunal-politischer Sicht berichtet. Wölfle betonte, dass Seniorenpolitik als Generationenpolitik verstanden werde müsse. „Neue Wohnungen müssen künftig barrieregerecht gebaut und so geplant werden, dass sie später mit geringem Aufwand in kleiner Wohneinheiten umgewandelt werden können,“ so die Landespolitikerin. Sie forderte einen Generationenvertrag der gegenseitige Unterstützung. „Wenn Wohneinheiten oder Wohngebiete generationsübergreifend geplant werden, kann man von einander profitieren. Zum Beispiel indem Einkäufe für die älteren erledigt oder von diesen nach den Kindern geschaut wird.“

Sigrid Klapper bestätigte als Vorsitzende des Stadtseniorenrats die Notwendigkeit der Vernetzung der Generationen. Sehr hilfreich sei hierfür die von der Stadt geschaffene Stelle „Demografische Entwicklung und  Seniorenarbeit“. Ein Schwerpunkt der Arbeit des Stadtseniorenrats liegt in Angeboten wie Sport für Ältere. „Die Gesundheitswanderungen und die öffentlichen Bewegungstreffs jeden Mittwoch und Donnerstag im Bürkle-Bleiche und im Stadtgarten sind sehr gut nachgefragt. Jeder kann kostenlos mitmachen und sich anschließend in gemütlicher Kaffeerunde austauschen“, so Irene Speitel, die stellvertretende Vorsitzende.

Hanspeter Hauke, Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Emmendingen zeigte sich beeindruckt vom Engagement des Stadtseniorenrats. „Doch sicherlich haben Sie auch noch Wünsche“, erkundigte er sich. „Ganz dringend bräuchten wir mehr Vorstandsmitglieder, damit sich die Arbeit auf mehr Schultern verteilen lässt“, so Sigrid Klapper. „Und noch mehr Sportgeräte für Senioren im Stadtgarten, so wie in Wasser“, fügte Irene Speitel an.

 

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