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SPD OV Emmendingen.

Interessantes von unseren Mitgliedern :

Jörg Perband


Alte Eisenbahnen sind eines der Hobbies von Jörg Perband

Jörg Perband beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Philosophie von Ken Wilber. Als aktives Mitglied der Eisenbahnfreunde Breisgau engagiert sich Jörg für den Erhalt historischer Loks und Waggons. Mit viel Mühe und Liebe zum Detail werden die Maschinen original getreu wieder hergestellt. Im Sommer wird der "Rebenbummler" betrieben, mit dem historische Fahrten durch den Kaiserstuhl durchgeführt werden.

 

Dieter Wörner


Dieter Wörner, ehem. Umweltexperte der Stadt Freiburg

Ausführlich stellte Dieter Wörner, Mitglied im Vorstand des SPD-Ortsvereins Emmendingen, in der SWR Landesschau die Vorzüge von Freiburg als "Green City" vor. "Zwei Nachmittage dauerten die Dreharbeiten", zeigte sich Dieter Wörner überrascht über den Aufwand, der notwendig ist, um einen 4-Minuten Beitrag zu produzieren. Als ausgewiesener Fachmann für den Freiburger Umwelt- und Klimaschutz, ist er Ansprechpartner für die strategischen Planungen der Stadt. Reisen nach Japan in die Partnerstadt zum Meinungs- und Erfahrungsaustausch und Empfänge von zahlreichen Delegationen, die jedes Jahr wegen der beispielhaften Entwicklungen in Freiburg zu Informationsbesuchen kommen, gehören zu seinem Aufgabenbereich. Verantwortlich für nachhaltige Entwicklung, hat Dieter Wörner auch einen Blick auf die Müllentsorgung und viele weitere Bereiche, die Freiburgs Ruf als Green City begründen. Hier der Filmbericht

Weitere Informationen

 

SPD-Vorsitzender Hanspeter Hauke und Ernst-Ulrich von Weizsäcker


Vorsitzender Hanspeter Hauke mit Ernst-Ulrich von Weizsäcker

Ernst-Ulrich von Weizsäcker wohnt in Emmendingen und ist seit 2012 Mitglied im SPD-Ortsverein. Ernst-Ulrich ist der Sohn des Physikers und Philosophen Carl Friedrich von Weizsäcker und Neffe des ehemaligen Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker. Er ist seit 1969 mit der Biologin Christine von Weizsäcker (geb. Radtke) verheiratet und hat fünf Kinder. Seit Oktober 2012 ist Ernst-Ulrich von Weizsäcker Co-Präsident des Club of Rome, einer weltweit vernetzten Organisation, die sich "die gemeinsame Sorge und Verantwortung um bzw. für die Zukunft der Menschheit!“ auf die Fahnen geschrieben hat. In der Wirtschaftswoche, Heft 52 vom 22.12.2012, S. 106ff, äußert sich der neue Co-Präsident des Club of Rome zu seiner Forderung: "Die Ausplünderung stoppen" Fünf Themenbereiche möchte Ernst-Ulrich in den Mittelpunkt seiner Arbeit stellen:

  • Positive Wachstumsoptionen
  • Beendigung der Subventionen für die Überfischung der Meere und Verschwendung fossiler Brennstoffe
  • Unterstützung innovativer Initiativen und Geschäftsideen
  • Verbindliche Regeln für Regierungen zur Beendigung der Ausplünderung des Planeten
  • Unterstützung innivativer Initiativen und Geschäftsideen
  • Einbeziehung der Jugend

Nach dem Abitur 1958 in Göttingen studierte von Weizsäcker Chemie und Physik an der Universität Hamburg mit Abschluss 1966 als Diplom-Physiker. 1968 wurde er an der Universität Freiburg im Breisgau bei Bernhard Hassenstein mit einer Arbeit zum Formensehen der Bienen zum Dr. rer. nat. promoviert. Von 1969 bis 1972 war Weizsäcker wissenschaftlicher Referent bei der Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft in Heidelberg. 1972 nahm er den Ruf der Universität-Gesamthochschule Essen als ordentlicher Professor für Biologie an. Von 1975 bis 1980 war er Präsident der Universität Kassel. 1981 wechselte er als Direktor an das UNO-Zentrum für Wissenschaft und Technologie in New York, von 1984 bis 1991 war er Direktor des Instituts für Europäische Umweltpolitik Bonn, Paris, London. Von 1991 bis 2000 war er Präsident des Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie. Von Januar 2006 bis Dezember 2008 war er Dekan der Bren School of Environmental Science and Management, University of California, Santa Barbara. Seitdem ist er nach eigenen Angaben freiberuflich in Emmendingen tätig und seit 2012 Honorarprofessor an der Universität Freiburg. (Quelle: Wikipedia) Literatur: Faktor Fünf: die Formel für nachhaltiges Wachstum (Ernst-Ulrich von Weizsäcker, zusammen mit Karlson Hargroves, Michael Smith, unter Mitarbeit von Cheryl Desha und Peter Stasinopoulos), Droemer, München 2010

 

Karl-Ludwig Bath

Im April 1999 gründeten Amateurastronomen den Verein „Internationale Amateursternwarte“ (IAS). Sie haben sich ein ehrgeiziges Ziel gesetzt: Die Errichtung einer Amateursternwarte in Namibia, die allen interessierten Liebhaberastronomen Beobachtungsmöglichkeiten bieten soll, wie sie für einen einzelnen nicht realisierbar sind. Die Mitglieder des Vereins sollen ohne eigenes Teleskop und damit ohne schweres Fluggepäck und ohne großen zusätzlichen finanziellen Aufwand nach Namibia reisen können, um dort zu beobachten - visuell, photographisch, oder mit CCD-Kamera. Weitere Informationen: Karl-Ludwig Bath Geranienstraße 2 D-79312 Emmendingen E-mail: Geschaeftsstelle@ias-observatory.org http://www.ias-observatory.org Karl-Ludwig Bath wurde im Rahmen der Jahresabschlussfeier des SPD-Ortsvereins Emmendingen für langjährige Mitgliedschaft in der SPD geehrt. Er ist Diplom-Physiker und Erfinder des nach ihm benannten Bath-Interferometers, mit welchem Teleskop-Optiken kostengünstig in den verschiedensten Meßanordnungen mit Weiß- oder Laser-Licht exakt vermessen werden können.

 

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